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Februar 2008


Vor einigen Tagen war eine Freundin vom mir in Wuppertal. Sie kam, um mir "ihre" Massage zu geben. Auch um mir die Möglichkeit anzubieten, diese bei uns ins Programm zu nehmen. Es war eine sehr seltsame Erfahrung, die ich da gemacht habe.

Eine Massage, die keine ist. Entspannung, wie ich sie sonst nur vom Floating kenne, ohne direkte Berührungen. Ich lag mehr oder weniger vollständig bekleidet und zugedeckt auf der Matte. Sie nahm meinen Kopf in ihre Hände und hielt ihn einfach. Nach, - mir kam es wie eine Ewigkeit vor -, einer bestimmten Zeit wechselte sie die Position und hielt nun meine Schultern So bewegte sie sich dann nach und nach immer weiter. Ein "Kraftpunkt" nach dem anderen wurde einfach berührt. Es war wirklich seltsam. Etwas was mir nur selten passiert: ich verlor irgendwann jedes Gefühl für Zeit und Raum.

Später mußte ich ihr zwar sagen, dass ich ihr Angebot für nicht umsetzbar halte. Es würden, meiner Meining nach, zu uns kaum Gäste kommen, die bereit wären, ohne "Massage" und ohne " erotische Berührungen" diese Form der Entspannung wählen.

Aber für mich war es tatsächlich sehr schön. Sollte es doch den Einen oder Anderen geben, der es probieren möchte, dann schaffe ich gerne den Raum und die Zeit dafür.


Alles Liebe - Liebe Alles
Klaus






 

04.02.08

Der Januar ist rum, ich bin sehr dankbar dafür. Es war ein heftiger Monat.

Jeder regelmäßig Besucher unserer Webseiten hat sich so etwas sicher denken können. Mein Eintrag vom 03.01. , der abrupt endet, macht klar, dass irgend etwas los war. Direkt Anfang des Monats mußte Barbara überraschend für einige Tage weg. Ich habe sehr schnell gemerkt, wie sehr ich sie doch brauche. Nicht nur wegen den Bergen von Wäsche, die ich da alleine bewältigen musste.

So langsam kommt wieder Normalität in unser Leben. Und da gibt es einiges, was ich mitteilen wollte, aber einfach zeitlich nicht geschafft habe. Ich versuche es in Kurzform, mehr und ausführlicher dann in den nächsten Tagen.

Ab dem 07.02.08 haben wir zwei Neue im Team. Angie und Cora, beide Anfang 40, attraktiv und äusserst motiviert. Sie werden die Massagen in ihren eigenen Räumen geben. Diese sind in Wuppertal Elberfeld, nahe der Autobahn A 46. Eine genaue Beschreibung werde ich mit der Terminbestätigung senden. Ich soll etwas über ihre Massagen sagen? Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich so etwas nicht mache. Was ich sagen kann: " Beide dürften mich gerne täglich massieren."

 

25.02.08

Neue im Team. Birgit

Auf Wunsch der Masseurinnen stehen leider keine Fotos zur Verfügung. Ich kann nur eine kurze Beschreibung geben:

Birgit arbeitet in unseren Räumen in Wuppertal. Sie ist Ende 40, schlank, schenkt sehr erotische Berührungen. Sie hat noch fast keine Erfahrung, was die Tantramassage angeht, aber das kann ja auch sehr schön sein. Birgit bietet nur samstags um 12:00 Uhr ihre Massage an.
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Cora , arbeitet in eigenen Räumen in Wuppertal Elberfeld. Sie ist Mitte 40, schlank mit langen blonden Haaren. Sie gibt seit ca. zwei Jahren die Hawaiianische Massage. Und seit Anfang Februar dann auch die Tantramassage. Sie bietet ihre Termine nur donnerstags, oder nach besonderer Absprache auch samstags an.
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Angie, Anfang 40, dunkelhaarig und ebenfalls eine sehr gute Figur, arbeitet in den gleichen Räumen wie Cora. Angie ist Anfängerin und bietet montags und mittwochs ihre Massagen an.

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Gleich zwei gute Nachrichten gibt es über Winoa zu berichten. Sie ist dem Ruhrgebiet jetzt doch noch erhalten gebleiben. Ihre ursprünglichen Pläne, nach Berlin zu ziehen, haben sich in einen Umzug in neue Räumlichkeiten in Dortmund verwandelt. Die zweite Neuigkeit könnt Ihr auf ihrer Homepage www.lass-dich-beruehren.net entdecken. Mit einem Urlaubs-Seminar auf Kreta möchte sie individuelle Urlaubszeit mit Wellness-Massagen verbinden. Dieses Angebot richtet sich sowohl an Paare, die ihrer Beziehung mit Massagen eine neue bereichernde Komponente hinzufügen möchten, als auch an Singles, die gern massieren und massiert werden. Wer mit dabei sein möchte, sollte sich frühzeitig amelden.

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Und sonst? Aufmerksame User haben mitbekommen, dass ich mich selbst aus dem Team genommen habe. Prompt bekam ich am gleichen Tag einen Anruf. Eine ganz liebe Frau, die seit ca. 2 Jahren regelmäßig zu mir kommt, fragte ganz irritiert, ob ich denn nun nicht mehr massiere. Natürlich empfange ich auch zukünftig meine Gäste. Nur eben nicht mehr so viele, bzw. keine " neuen ". Ich möchte meinen eigenen Vorsätzen treu bleiben. Das bedeutet, dass ich auch zukünftig das tun bzw. anbieten werde, was mir selbst sehr viel Freude macht. Workshops für Paare, Intensivtraining oder Workshops für angehende Tantramasseurinnen, Die Frauen, die ich in den letzten drei Jahren kennen gelernt habe, berühren durfte, mit denen ich wunderschöne Stunden verbringen durfte - für diese bin ich selbstverständlich auch zukünftig gerne da.

Doch so nebenbei sollte ich mich wieder wesentlich mehr um das Training mit den Masseurinnen und Partnerinnen kümmern. Um Qualität zu halten oder zu steigern ist eben das regelmäßige Zusammensein und sich gegenseitiges Weiterbringen nicht zu unterschätzen.

Die Webseiten wollen auch besser gepflegt werden. Zwei bis drei Beiträge im Tagebuch im Monat sind einfach zu wenig. Das Ausarbeiten unseres Workshops für Paare dauert nun auch schon lange genug.

Mal ganz abgesehen von einigen kleinen Fehlern, die sich auf den Seiten eingeschlichen haben. Also Arbeit genug.

Und zum Schluss, Barbara, die meine Texte immer vorm upload liest, machte mich gerade darauf aufmerksam dass auch sie gerne mal wieder ein paar Stunden mit mit verbringen würde.

Alles Liebe - Liebe Alles
Klaus



 

28.02.08

Ich möchte von gestern berichten. Luc, aus Belgien kam gestern mit sechs Schülern/innen seiner Tantraschule zu uns nach Wuppertal. Drei Männer, drei Frauen, die die von ihm angebotene Jahresschulung abgeschlossen haben.

Wir, Christina , Yagoda , Michael und ich durften den Gästen unsere Massage geben. Ziel des Treffens war die verschiedenen Vorgehensweisen bei der Tantramassage erleben zu können. Jeder, der mich kennt, weiß wie ungern ich Gruppenarbeit anbiete. Immer noch denke ich, dass die Tantramassage so intim ist, dass man nicht unbedingt Zuschauer dabei haben sollte.

Ich habe dennoch zugestimmt, waren doch alle anwesenden erfahrene Tantriker. Also trafen wir uns in der Blombachstr. Immer ein männlicher und ein weiblicher Gast wurden im großen Raum massiert. Alle anderen waren mit in Raum und schauten einfach zu.

Was soll ich sagen, es war wunderschön. Klar, sowohl Christina, Yagoda aber auch Michael waren zu Beginn aufgeregt. Haben sie doch ein solches Treffen noch nie mitgemacht. Aber sehr schnell, schon zu Beginn der ersten Massage, gegeben vom Christina und Michael, legte sich diese Aufregung. Luc sagte mir zum Abschluss, es sei fast feierlich gewesen. Alle nicht gerade aktiven saßen schweigend und genossen es einfach zuzuschauen. Kurz vor Ende der Massage, zu Beginn der Stimulierung des Intimbereiches, verliesen alle den Raum und die gerade aktiven Gäste konnten sich fallen lassen.

Ähnlich der Ablauf des "zweiten Durchgangs" . Diesmal gaben Yagoda und ich die Massage. Und wieder war nur die leise Musik, das ein oder andere Geräusch, vom Lustvollen Stöhnen bis zum befreiendem Weinen der Nehmenden zu hören.

In der kurzen Pause sprachen wir dann über das erlebte. Dass war dann für mich etwas schwieriger. Sprachen die meisten der Gäste doch nur französisch. Luc versuchte zu übersetzen, aber es ist nicht ganz einfach englisch, französisch oder flämisch jedesmal ins deutsche zu übersetzen ohne den Überblich zu verlieren.

Im dritten Durchgang gab dann Michael seine zweite Massage und Yagoda und Christina eine vierhändige.

Fazit: Die Gäste sprachen uns an um neue, Einzeltermine, zu vereinbaren. Wir waren sehr glücklich und ich ein besonders, weil alles reibungslos gelaufen war. Christina und Yagoda begeistert, fragten an ob wir nicht doch ab und zu mal solche Gruppenarbeit machen könnten. Oder mal einladen zur Demonstration einer Tantramassage.

Ich bin mir nicht sicher, deshalb meine Frage an euch. Würde euch eine Demonstration einer Tantramassage, wie wir sie geben, reizen. Anwesend sein und zuschauen wie zeitgleich, in einem Raum eine Frau und ein Mann massiert wird. Schickt mir eure Meinung dazu. Ich würde mich freuen.

Alles Liebe - Liebe Alles
Klaus


 

29.02.08

Überrascht von den schnellen aber auch unterschiedlichen Reaktionen möchte ich diese auszugsweise hier wiedergeben.

"Hallo Klaus, ich lese gerade deinen letzten Tagebucheintrag. Die Aktion unter Tantrikern kann ich nachvollziehen. Nicht aber deine Nachfrage, ob andere Zuschauen wollen. Ein gewisser Exhibitionismus mag in vielen von uns stecken, aber dass du nun Voyeurismus gefördert wird befremdet mich. Von mir eine klares NEIN und die Hoffnung dass Ihr nicht in den Schmuddelbereich abdriftet. Beibt wir seid, da seid ihr toll."

Meine Antwort:
Hallo ----,
nicht die Befriedigung eines Voyeurs ist der Grund für dieses Thema.
Bei einer solchen Demonstration wären sowohl die Gebende als auch der Nehmende erfahrene Tantriker. Bei solch einer Veranstaltung ging es mir, bzw. uns darum den Aufbau und Ablauf einer Tantramassage zu zeigen. Hauptsächlich für den völlig unerfahrenen, die so die Möglichkeit hätten nach der Demonstration für sich zu entscheiden ob Tantramassagen dass richtige für sie selbst wären.
Nicht zuletzt angeregt duch Reaktionen wie diese:
"Ja es würde mich unbedingt reizen, nur zu schauen. Ich versuche seit Jahren meine Frau für Tantra zu begeistern, bzw. erstmal zu überzeugen. Nur selbst Erlebtes und Gefühltes umzusetzen aus Erinnerung heraus ist schwer."
Ganz sicher wird , sollte es zu einer entsprechenden Einladung kommen, unsere Angebot nichts mit Schmuddelbereich oder Voyeurismus zu tun haben.
Man, du magst einmal daran denken das die erfahrenen Tantriker, in der Schlussphase der Massage den Raum verlassen haben, weil jedem/jeder klar ist das ab einen bestimmten Moment kein Zuschauer mehr willkommen ist.


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Hallo Klaus, anderen beim Massieren zuzuschauen ist sicher anregend und wäre für mich eigentlich auch interessant, da ich selbst gern etwas mehr von der Massage erlernen möchte. Aber andererseits halte ich die Massagen auch für etwas privates und sehr intimes, etwas was sich aus dem Moment ergibt und schlecht als Ablauf erlernt werden kann. Deshalb würde ich eine Demonstrationsmassage nicht besuchen. Wenn, dann wäre das eher was im kleinen Kreis von Gleichgesinnten, die sich bestenfalls schon etwas kennen und locker miteinander umgehen können.

Meine Antwort:
Hallo .....,
vielen Dank für deine Zeilen. Deine Aussage : " Aber andererseits halte ich die Massagen auch für etwas privates und sehr intimes, " ist vom Grundsatz genau dass was ich immer wieder betone. Es ist mit ein Grund weshalb ich keine Gruppenseminare anbieten möchte.
Anders liegt der Fall bei einer Demonstration aber schon. Bei einer solchen wären sowohl die Gebende als auch der Nehmende erfahrene Tantriker. Bei solch einer Veranstaltung ging es mir, bzw. uns darum den Aufbau und Ablauf einer Tantramassage zu zeigen. Hauptsächlich für den völlig unerfahrenen, die so die Möglichkeit hätten nach der Demonstration für sich zu entscheiden ob Tantramassagen dass richtige für sie selbst wären.

Deine Anregung " Wenn, dann wäre das eher was im kleinen Kreis von Gleichgesinnten, die sich bestenfalls schon etwas kennen und locker miteinander umgehen können " entspricht den Angeboten die private Tantrakreise anbieten. Ich habe schon oft darüber nachgedacht ob es machbar wäre einen solchen aufzubauen. Einmal monatlich einen Nachmittag, bzw. Abend, bei dem sich eine ausgewogene Gruppe von acht bis zehn Personen trifft um Tantra in der Gruppe zu erfahren und zu leben.

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Hallo Klaus, Antwort auf deine Frage: Ja es würde mich unbedingt reizen, nur zu schauen. Ich versuche seit Jahren meine Frau für Tantra zu begeistern, bzw. erstmal zu überzeugen. Nur selbst Erlebtes und Gefühltes umzusetzen aus Erinnerung heraus ist schwer. Der Reiz des Erotischem, beim Zuschauen ist unumstritten natürlich auch da. Ich behaupte fast, dass in jedem ein bisschen Voyer steckt. Sollte dies mal möglich sein, der Weg von Hannover zu Euch ist nie zu weit. Ihr bietet unglaublich sensible Professionalität, gut gepaart mit Flexibilität, sonst hättet Ihr nicht diesen Zuspruch. Viele Institute mutieren schon bei der Preisgestaltung zu Fabriken und werden unseriös. Ihr habt Euch Idealismus und Ehrlichkeit bewahrt, dass zeichnet Euch aus!
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Alles Liebe - Liebe Alles
Klaus





 

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